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Spielberichte
aller Mannschaften
Damen I Damen II Männer F-Jugend weibl. E-Jugend männl. D-Jugend männl. C-Jugend
| Damen I |
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1. Spiel Damen I
SG Egelsbach – SU
Mühlheim 23:17 (9:9)
In
der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften gleich auf, was sich
auch im Halbzeitstand widerspiegelt, jedoch merkte man beiden Teams
ihre Unsicherheit im ersten Saisonspiel an. Die SU Mühlheim
motivierte sich aber immer wieder selbst und hielt so den Anschluss.
Allerdings riss für die SUM-Damen in der 40. Minute der Faden und
Egelsbach zog auf 21:15 weg und damit fiel die Vorentscheidung.
Diesem Rückstand liefen sie bis zum Schluss hinterher. Die
Egelsbacherinnen zeigten in der zweiten Hälfte etwas mehr
Souveränität und nutzten die Fehler der Gäste aus. Obwohl Chris
Wolz im Mühlheimer Tor einige schwere Bälle parierte, konnte sie
die Niederlage nicht verhindern. Renate Spiegel sagte nach dem Spiel:
„Die vielen technischen Fehlern und das hektische Spiel machte uns
einen Strich durch die Rechnung.“
Spielfilm:
2:2, 5:3, 7:9, 9:9 – 13:10, 17:14, 19:15, 23:17 – 7m: 3/2 – 3/1
– Zeitstrafen: 2/7
SU
Mühlheim: Wolz, Winkler; Muthig (2), Jöckel (1), Schultheis (1),
Haus (2/1), N. Sijaric (1), Steinmetz (1), S. Sijaric (1), V.
Eichhorn (4), A. Eichhorn, Noll (4)
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2. Spiel Damen I
SU Mühlheim – HSG
Aschaffenburg 08 23:28 (11:13)
Zu
einem Sieg gegen den Meisterschaftsfavoriten hat es für die SU
Mühlheim nicht gereicht, aber zumindest konnten die SUM-Damen die
HSG Aschaffenburg ein wenig ärgern. Nach dem Kantersieg gegen Langen
in der Woche davor, hatten sich die Aschaffenburgerinnen mit
Sicherheit ein einfacheres Spiel vorgestellt. Dass den
Mühlheimerinnen jedoch kein Überraschungssieg gelang, lag der
Trainerin Renate Spiegel zufolge an der mangelnden Torausbeute:
„Immer wenn wir uns rangekämpft hatten, patzten wir im Angriff –
aber wir haben uns trotzdem super geschlagen.“ Die Fehler im
Angriff waren für die laufstarken Gäste ein gefundenes Fressen und
leichte Tore.
Spielfilm:
4:6, 8:8, 9:11, 11:13 – 18:22, 21:28, 23:28 – 7m: 5/5 – 3/2 –
Zeitstrafen: 3/4
SU Mühlheim: Wolz,
Winkler; Muthig (6/4), Jöckel (1), Schultheis (4), Haus (1/1), N.
Sijaric (3), S. Sijaric (3), A. Eichhorn (2/1), Noll (3), Schmidt
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3. Spiel Damen I
TSV Klein-Auheim –
SU Mühlheim 19:19
SUM-Trainerin Renate
Spiegel reiste mit wenigen Erwartungen in das benachbarte
Klein-Auheim. „Aber meine Mannschaft bewies eine super Moral –
trotz des ständigen Rückstandes“, sagte Spiegel nach dem Spiel.
Der Garant für den überraschenden Punktgewinn war die Mühlheimer
Abwehr. Zwei Minuten vor Schluss führte die SUM noch mit 19:18.
Spielfilm: 4:2, 8:7 –
9:7, 11:10, 18:17, 18:19, 19:19 – 7m: 6/3 – 6/5 – Zeitstrafen:
3/3
SU Mühlheim: Wolz,
Winkler; Muthig (2/1), Jöckel (1), Schultheis (2), N. Sijaric, S.
Sijaric (1), A. Eichhorn (4/3), Noll (2), Hoko, V. Eichhorn (3),
Steinmetz (4)
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4. Spiel Damen I
SU Mühlheim – TVKirchzell 22:23 (11:12)
Durch
die Niederlage gegen den TV Kirchzell rutschte die SU Mühlheim auf
den letzten Tabellenplatz ab (1:7 Punkte). So erfreulich das
Unentschieden gegen den TSV Klein-Auheim in der Woche zuvor war, so
ärgerlich ist die knappe Niederlage in eigener Halle gegen die Damen
aus dem Odenwald. Die SUM-Damen haben zu viele klare Torchancen
liegen gelassen, um einen beruhigenden Vorsprung herauszuspielen. Im
Spielverlauf schlichen sich immer wieder Unsicherheiten im Abschluss
und in der Abwehr ein. 90 Sekunden vor Schluss führten die
Mühlheimerinnen mit zwei Toren, verspielten den Punktgewinn jedoch
noch. Trainerin Renate Spiegel sagte zum Spiel: „Wir haben uns
selbst um den Sie gebracht.“
Spielfilm:
4:3, 8:9, 9:9, 11:12 – 15:17, 18:19, 19:19, 21:19, 22:22, 22:23 –
7m: 4/4 – 7/4 – Zeitstrafen: 6/4 – Rote Karte: Jöckel (SUM,
60. Minute)
SU Mühlheim: Wolz, Winkler; Muthig
(6/4), Jöckel, Schultheis, N. Sijaric (1), S. Sijaric (1), A.
Eichhorn (2), Noll (8), Hoko, V. Eichhorn (4), Steinmetz
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5. Spiel Damen I
HSG Dietzenbach – SU Mühlheim24:18 (12:7)
Von Anfang an traten die
Dietzenbacherinnen spielbestimmend auf und gingen schnell in Führung.
Die Mühlheimer Damen versuchten dagegenzuhalten, aber hatten am Ende
doch immer wieder das Nachsehen. Zu den technischen Fehlern – von
denen auch Dietzenbach nicht verschont blieb – gesellte sich noch
das Pech im Abschluss. Einige Male trafen die Spielerinnen den
Innenpfosten und anstatt der Ball dann das Netz wackeln ließ,
verpuffte der Wurf im Nichts. Schon beim 12:7-Halbzeit war klar, dass
der Strohhalm der Hoffnung auf einen Sieg immer kürzer wurde. Die
zweite Hälfte verlief ähnlich, sodass die SUM-Damen schließlich
mit der 24:18-Niederlage vom Platz gingen. Trainerin Renate Spiegel
sagte zum Spiel: „Für uns war hier heute einfach nichts zu holen.“
Spielfilm: 4:2, 8:5, 12:7 –
15:9, 21:14, 22:15, 24:18 – 7m: 9/7 – 7/5 – Zeitstrafen: 2/3
SU Mühlheim: Winkler; Muthig (3/1),
Schultheis, N. Sijaric (1), S. Sijaric (1), A. Eichhorn (2/2), Noll
(4), Hoko, V. Eichhorn (1), Steinmetz (6/1), Eich
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6. Spiel Damen I
SU Mühlheim – HSG Maintal 18:29 (8:15)
Die
Mühlheimerinnen zeigten eine katastrophale Leistung. Nach wenigen Minuten lagen
sie schon mit 9:2 hinten und diesem Rückstand liefen sie auch den Rest des
Spiels hinterher. Sie fanden keine Mittel gegen die Maintaler Abwehr. Allein
Janine Winkler lieferte eine super Leistung ab. Sie tat sich durch tolle
Paraden und ungebrochenen Kampfgeist hervor. Doch auch sie konnte die unnötig
hohe Niederlage nicht abwenden.
SU Mühlheim: Wolz, Winkler; A.
Eichhorn, Muthig, V. Eichhorn, Hoko, Noll, Haus, Schultheis, Jöckel, N.
Sijaric, Steinmetz
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7. Spiel Damen I
ESG Dieburg/Groß-Zimmern – SU Mühlheim 34:21 (14:8)
Die
Mühlheimerinnen verschliefen die Anfangsphase, wodurch die ESG-Damen schnell
auf 6:1 davonzogen. Zwar rappelten sich die Gäste aus Mühlheim wieder auf,
wurden aber weiterhin auf Abstand gehalten. Erst in der zweiten Halbzeit keimte
die Hoffnung beim 20:16 wieder auf. Doch durch drei Tore in Folge der
Dieburgerinnen war die Partie ab diesem Moment so gut wie gelaufen. SUM-Trainerin
Renate Spiegel sagte zum Spiel: „Das Ergebnis ist um einige Tore zu hoch
ausgefallen, da wir uns bis zur 48. Minute recht gut verkauft haben.“ Die SU
Mühlheim bleibt mit 1:13 Punkten weiterhin Tabellenschlusslicht.
Spielfilm: 6:1,
8:3, 12:7, 14:8 – 20:16, 23:16, 26:18, 34:21 – 7m: 11/11 – 7/4 – Zeitstrafen:
2/11 – Rote Karte: Schultheis (SU Mühlheim, drei Zeitstrafen)
SU Mühlheim: Wolz, Winkler;
Muthig (3), Schultheis, N. Sijaric (1), S. Sijaric (7/4), Noll (3), Hoko, V.
Eichhorn (3), Steinmetz (3), Jöckel (1)
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8. Spiel Damen I
SU Mühlheim – HSG Erfelden 28:23 (13:13)
Nach den ersten
zehn Minuten sah es so aus, als würde sich das Spiel gegen Erfelden in die
lange Liste von Niederlagen des Tabellenletzten einreihen. Doch die Mühlheimer
Damen wachten dann endlich auf, holten Schritt für Schritt auf, sodass es zur
Halbzeit 13:13 stand. Trainerin Renate Spiegel forderte von ihrer Mannschaft
weiterhin Konzentration und eine solide Abwehr. Beim 14:13 gingen die SUM-Damen
das erste Mal in Führung und bauten diese dann immer weiter aus. Spiegel freute
sich über den Sieg: „Wir haben die zwei Punkte einer geschlossenen
Mannschaftsleistung zu verdanken. Heute hat jeder für jeden gekämpft.“
Spielfilm: 0:5,
2:6, 6:8, 8:12, 13:13 – 15:13, 17:16, 19:16, 21:20, 25:21, 28:23 – 7m: 3/2 –
3/1 – Zeitstrafen: 6/5
SU Mühlheim: Wolz, Winkler; Noll (8), E. Muthig (4/1), Hoko
(1), Schultheis (1), N. Sijaric (2), Steinmetz (2), S. Sijaric (3/1), V.
Eichhorn (7), A. Muthig, Wolf, Eich
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9. Spiel Damen I
SG Bruchköbel II –
SU Mühlheim 22:29 (8:14)
Die
SU Mühlheim scheint endlich aus ihrem Tiefschlaf erwacht zu sein.
Zum zweiten Mal in Folge siegten die Mühlheimerinnen und kämpften
sich so auf Platz zehn vor. Sie stehen damit zwar noch auf einem
Abstiegsrang, aber nun deutlich näher am Mittelfeld. Im Spiel gegen
Bruchköbel zeigte das Team von Renate Spiegel, dass es unbedingt
gewinnen will. Aus einer stabilen Abwehr heraus erkämpften sich die
SUM-Damen Bälle, die sie im Gegenzug im Bruchköbler Tor
unterbrachten. Aus einer guten, geschlossenen Mannschaftsleistung
ragte Vicky Eichhorn heraus, die sich mit elf Toren sehr treffsicher
zeigte.
Spielfilm:
4:8, 8:14 – 11:16, 15:21, 18:24, 19:26, 22:29 – 7m: 4/4 –
8/5 – Zeitstrafen: 6/7
SU Mühlheim: Wolz, Winkler; Muthig
(4/3), Jöckel, Schultheis (1), N. Sijaric (3), S. Sijaric (3/2), L.
Noll (6), Hoko (1), Eichhorn (11), Steinmetz, K. Noll
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10. Spiel Damen I
SU Mühlheim – TV Bürgstadt 23:34 (11:19)
Die SUM-Damen
gingen mit einer hohen Erwartungshaltung ins Spiel, schließlich hatten sie in
den vorherigen zwei Spielen vier Punkte geholt. Sie starteten auch gut in die
Partie, gingen mit 2:0 in Führung. Doch nach den ersten fünf Minuten stellten
sie das Handball spielen ein und ermöglichten den Gegnerinnen so, bis zur
Halbzeit auf 11:19 wegzuziehen. Die zweite Halbzeit verlief nur unwesentlich
besser, zumindest wurde der Rückstand nicht mehr viel größer. Trainerin Renate
Spiegel sagte nach dem Spiel: „Wir waren in der Abwehr zu undiszipliniert,
haben nicht richtig geschoben, und im Angriff zu nachlässig mit unseren
Chacnen.“
Spielfilm: 2:0,
4:4, 6:12, 9:14, 11:19 – 11:23, 15:25, 18:29, 23:34 – 7m: 6/3 – 3/2 – Zeitstrafen:
3/4
SU Mühlheim: Wolz, Winkler; Noll (6), Muthig (1), Hoko,
Jöckel, Schultheis (4), N. Sijaric (1), Steinmetz (1), S. Sijaric (2), V.
Eichhorn (4), A. Eichhorn (4/3)
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11. Spiel Damen I
HSG Langen – SU Mühlheim 24:22 (15:11)
Für die
SUM-Damen wäre in Langen definitiv mehr drin gewesen, aber sie verschliefen die
erste Halbzeit. Erst die letzte Viertelstunde drehten sie auf und kämpften sich
bis zum 22:23 heran. Die letzte Minute mussten sie in Unterzahl bestreiten,
waren aber in Ballbesitz. Ein überhasteter Abschluss lud Langen zu einem
Tempogegenstoß ein, der die Niederlage besiegelte.
Spielfilm: 2:2,
5:5, 9:7, 15:11 – 18:12, 19:14, 21:18, 23:22, 24:22 – 7m: 8/6 – 7/5 –
Zeitstrafen: 1/5
SU Mühlheim:
Wolz, Winkler; A. Eichhorn (4/2), Noll (5), Muthig (6/3), Walter (2), N.
Sijaric (1), S. Sijaric (3), V. Eichhorn (1), Hoko, Jöckel, Schultheis,
Steinmetz
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12. Spiel Damen I
SU Mühlheim – SG Egelsbach 27:21 (13:9
Um es mit den
Worten der SUM-Trainerin Renate Spiegel zu sagen: „Die SU Mühlheim lebt!“ Von
Beginn an dominierten die SUM-Mädels im Kellerduell gegen die SG Egelsbach. Das
erste gegnerische Tor fiel erst in der siebten Minute. Mit einer Manndeckung
gegen Livia Horn brachten sie den Egelsbacher Angriff aus dem Konzept. Nur zu
Beginn der zweiten Hälfte wurde es beim 13:12 noch einmal eng, doch auch diese
Schwächephase überstanden die Mühlheimerinnen unbeschadet. Noch belegen sie mit
Rang zehn einen Abstiegsplatz. Der Sieg von Erfelden und das Unentschieden von
Kirchzell kamen ihnen nicht sehr gelegen, schließlich müssen sie nun immer noch
drei Punkte aufholen.
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13. Spieltag
HSG Aschaffenburg – SU Mühlheim 28:27 (10:12)
Beinah wäre der
SU Mühlheim eine Sensation gegen den Tabellenzweiten gelungen, doch am Ende
fehlte das berühmte Quäntchen Glück. Die Partie blieb immer spannend, die
Führung wechselte immer wieder. Im letzten Angriff fühl die SUM traf Anja
Steinmetz beim Stand von 27:27 nur den Innenpfosten. Sieben Sekunden vor
Schluss bekamen die HSG-Damen einen letzten Siebenmeter zugesprochen, den sie
verwandelten. SUM-Trainerin Renate Spiegel sagte zum Spiel: „Wir haben ganz
stark gespielt und hätten wenigstens einen Punkt verdient gehabt. Doch
letztlich haben uns die vielen Zeitstrafen das Genick gebrochen.“
Spielfilm: 3:3,
5:5, 7:5, 10:12 – 15:14, 17:17, 17:19, 21:19, 22:24, 25:26, 27:27, 28:27 – 7m:
10/6 – 4/4 – Zeitstrafen: 2/8
SU Mühlheim:
Wolz, Winkler, A. Eichhorn (6/3), Noll (4), Muthig (2/1), Hoko, Schultheis (4),
Walter (6), Steinmetz, V. Eichhorn (3), N. Sijaric, S. Sijaric
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14. Spieltag
SU Mühlheim – TSV Klein-Auheim 21:33 (12:15)
Nach einem etwas
schläfrigen Einstieg wachten die TSV-Damen nach und nach auf und erspielten
sich zur Halbzeit eine Drei-Tore-Führung. Die Abwehr ließ sich nicht
herauslocken und blieb defensiv, wodurch den Mühlheimerinnen die Lücken
fehlten. „Wir wollten uns für den Punktverlust im Hinspiel revanchieren und
zeigten das auch in der zweiten Halbzeit“, sagte die Klein-Auheimer Trainerin
Silvia Löhr zum Spiel. Für SUM-Trainerin Renate Spiegel blieb am Ende nur ein
nüchternes Fazit: „Wir konnten das hohe Tempo einfach nicht mithalten.“
Spielfilm: 3:1,
6:9, 10:13, 12:15 – 14:19, 18:25, 19:31, 21:33 – 7m: 3/2 – 9/5 – Zeitstrafen:
6/4 – Rote Karte: Muthig (SUM, 49. Minute, drei Zeitstrafen)
SU Mühlheim:
Wolz, Jungjohann; V. Eichhorn (8), Muthig (4), A. Eichhorn (2/1), N. Sijaric
(2), Walter (2), Steinmetz (1/1), Hoko (1), Böttcher (1), S. Sijaric,
Schultheis
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15. Spieltag
TV Kirchzell – SU Mühlheim 32:22 (15:9)
Rein rechnerisch
kann die SU Mühlheim (7:23 Punkte, 11. Platz) den Klassenerhalt noch schaffen,
aber die Tendenz geht eher Richtung Abstieg. Sollten aus der Oberliga die HSG
Bensheim/Auerbach II und die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden absteigen,
gibt es vier Absteiger in der Landesliga, wodurch der erste Nicht-Abstiegsplatz
sechs Punkte entfernt liegt. Gegen Kirchzell gelang den SUM-Damen keine
Überraschung, von Beginn an dominierte die Truppe aus dem Odenwald. Schnell
lagen die Mühlheimerinnen mit 1:7 hinten und liefen diesem Rückstand bis zur
Halbzeit hinterher. Auch eine Mannschaftsumstellung zu Beginn der zweiten
Hälfte bewirkte nicht viel. Am Ende verließen die SUM-Damen die Kräfte und das
Spiel ging deutlich verloren. SUM-Trainerin Renate Spiegel wirkte nach dem
Spiel enttäuscht: „Was soll man dazu noch sagen?“
Spielfilm: 1:1,
7:1, 9:3, 10:7, 12:8, 15:9 – 17:11, 21:13, 24:14, 26:19, 32:22 – 7m: 11/8 – 8/5
– Zeitstrafen: 1/4
SU Mühlheim:
Winkler, Teicher; A. Eichhorn (3/2), Böttcher, Noll (4), Muthig (5), Hoko (1),
Schultheis (2), Haus (2), N. Sijaric, S. Sijaric (2/1), V. Eichhorn (3)
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16. Spieltag
SU Mühlheim – HSG Dietzenbach 30:22 (13:14)
Nach wackligen
zehn Minuten, in denen die HSG (15:17 Punkte, 5. Platz) schon auf 2:7
weggezogen war, fingen sich die SUM-Damen (9:23 Punkte, 11. Platz) und kämpften
sich Tor und um Tor heran. Sie gaben sich nicht auf, sondern motivierten sich
immer wieder selbst. Auch die neuen Spielerinnen Katrin Noll und Anna Muthig,
die aus der zweiten Mannschaft hinzugestoßen waren, fügten sich gut in die
Mannschaft ein. Co-Trainer Thorsten Jöckel freute sich über den Sieg: „Jeder
hat sein Bestes gegeben und für den anderen gekämpft.“ Nur noch drei Punkte ist
der erste Nicht-Abstiegsplatz für die SUM entfernt. Renate Spiegel ist seit
letzter Woche nicht mehr die Trainerin der SU Mühlheim. Abteilungsleiterin Steffi
Haus betont: „Sie wollte die Saison noch in Mühlheim bleiben, sich für nächste
Runde jedoch neu orientieren. Der Vorstand und der Trainerstab haben dann aber
entschieden, schon jetzt die Mannschaften etwas umzustruktieren und schon für
nächste Saison vorzubauen. Wir haben uns dann gegen eine weitere Zusammenarbeit
ausgesprochen.“ Bis zum Ende der Runde wird Holger Kiehl, Trainer der zweiten
Mannschaft, das Team betreuen.
Spielfilm: 0:4,
2:7, 6:7, 6:9, 11:10, 12:12, 13:14 – 13:15, 18:15, 20:17, 24:18, 26:22, 30:22 –
7m: 4/4 – 9/8 – Zeitstrafen: 10/6
SU Mühlheim:
Wolz, Winkler; A. Eichhorn (5/1), Böttcher (1), L. Noll (8), E. Muthig (6/3),
Hoko, K. Noll (2), Schultheis (1), A. Muthig (1), N. Sijaric (1), Steinmetz, S.
Sijaric, V. Eichhorn (5)
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17. Spieltag
Die SU Mühlheim holte im
Abstiegskampf zwei weitere Punkte.
HSG Maintal – SU Mühlheim 19:24
(11:10)
Der überraschende 30:22 Sieg gegen die
HSG Dietzenbach hat bei den SUM Damen (11. Platz, 11:23 Punkte) einen
bleibenden Eindruck hinterlassen. Genauso engagiert traten sie auch
bei der HSG Maintal (7. Platz, 14:20 Punkte) auf. Sie ließen sich
durch das körperbetonte Spiel der Gastgeberinnen nicht verunsichern,
sondern kämpften sowohl im Angriff als auch in der Abwehr
unermüdlich. Auch der minimale Rückstand in der Halbzeit tat der
Motivation keinen Abbruch. Chris Wolz im Tor, die sieben Siebenmeter
entschärfte und zahlreiche freie Würfe parierte, gab der Mannschaft
den nötigen Rückhalt. Co-Trainer Thorsten Jöckel lobte sein Team
„Wir hatten im Angriff den einfach den größeren Willen, das Spiel
zu gewinnen.“ Der Lohn: Der Rückstand auf den nächsten
Nichtabstiegsrang beträgt nur noch zwei Zähler.
SU Mühlheim: C. Wolz, J. Winkler, A.
Eichhorn (3/2), A. Böttcher, L. Noll (6), E. Muthig (4/2), K. Noll
(2), Y. Schultheis, N. Sijaric, A. Steinmetz (2), S. Sijaric (1), V.
Eichhorn (6)
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18. Spieltag
SU Mühlheim – ESG
Dieburg/Groß-Zimmern 13:14 (24:35)
Das
Ergebnis fiel am Ende deutlicher aus, als es der Spielverlauf
zunächst vermuten ließ. Die SUM-Damen, die noch um den
Klassenerhalt kämpfen, überzeugten in der ersten Hälfte. Der von
vielen erwartete klare Leistungsunterschied zwischen den Teams
spielte in dieser Phase noch keine Rolle. Erst nach der Pause taten
sich die Mühlheimer Damen gegen den Tabellenführer schwerer. In der
Abwehr waren sie häufig einen Schritt zu spät und ließen den
Gegnerinnen zu viele Lücken. Dennoch war Trainer Holger Kiehl am
Ende zufrieden: „Wir hatten nichts zu verlieren und haben bis zum
Ende gekämpft, was für den Zusammenhalt der Mannschaft spricht.“
Spielfilm:
2:1, 3:3, 5:6, 8:10, 10:13, 13:14 – 14:16, 15:19, 16:22, 19:25,
21:27, 22:29, 23:32, 24:35 – 7m: 6/5 – 6/5 – Zeitstrafen: 3/3
SU Mühlheim: Wolz; A.
Eichhorn (5/4), Böttcher (2), L. Noll (6), E. Muthig (4/1), K. Noll
(1), Schultheis (1), A. Muthig, N. Sijaric, Steinmetz, S. Sijaric
(1), V. Eichhorn (4)
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19. Spieltag
Die Damen der SU
Mühlheim ließen zwei wichtige Punkte im Kampf um den Verbleib in der Landesliga
gegen die HSG Erfelden liegen.
HSG Erfelden – SU Mühlheim 24:18 (13:6)
Die erste
Halbzeit verbrachten die SUM-Damen im Tiefschlaf. Im Angriff waren sie ideenlos,
in der Abwehr zu nachlässig. Trainer Holger Kiehl versuchte, sie in der Pause
wachzurütteln und hatte damit auch Erfolg. Nach dem Seitenwechsel besannen sich
die Mühlheimerinnen ihrer Stärken. Sie stellten den Gastgeberinnen die Lücken
zu und konnten so einige leichte Tore über Tempogegenstöße machen. Trotz der
Leistungssteigerung gelang es ihnen nicht, den Abstand spielentscheidend zu
verkürzen. „Wir haben zu lang gebraucht, um in unser Spiel zu finden“,
resümierte Kiehl nach dem Spiel. Die nächsten zwei Partien gegen die SG
Bruchköbel II und den TV Bürgstadt muss die SU Mühlheim gewinnen, um auch in
der nächsten Saison in der Landesliga zu spielen.
Spielfilm: 0:2,
4:3, 7:4, 10:5, 13:6 – 15:8, 17:10, 19:12, 21:13, 22:16, 24:18 – 7m: 6/4 – 1/0
– Zeitstrafen: 3/5
SU Mühlheim:
Wolz, Winkler; A. Eichhorn (2), L. Noll (8), E. Muthig (4), Hoko (1), K. Noll,
Schultheis (2), A. Muthig, N. Sijaric (1), Steinmetz, S. Sijaric, V. Eichhorn
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| Damen II |
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1. Spiel Damen II
TV Langenselbold –
SU Mühlheim II 24:17 (9:10)
Die
erste Hälfte begann für die SUM-Reserve vielversprechend. Dass der
TV Langenselbold klassenintern als Meisterschaftsfavorit gehandelt
wird, verunsicherte die zehn angereisten Mühlheimerinnen nicht. Nach
einer guten ersten Halbzeit lag die SUM sogar überraschend in
Führung. Die Pausenansprache von Trainer Holger Kiehl, das Spiel
weiter so zu gestalten wie in der ersten Halbzeit, wurde nach dem
Seitenwechsel leider nur noch bedingt erfüllt. Die erste Führung
des TVL beim 13:12 demoralisierte die Mannschaft. In der Schlussphase
kam der Gegner immer wieder zu leichten Toren und auch eine von
Holger Kiehl angeordnete offensivere Abwehr hatte dem nichts
entgegenzusetzen. Letztlich fiel die Niederlage höher aus als es der
Spielverlauf vermuten ließ. Dennoch war Trainer Holger Kiehl mit dem
Saisonauftakt seines Teams zufrieden.
Spielfilm:
0:2, 3:5, 8:8, 9:10 – 12:12, 15:12, 18:15, 20:15, 21:17, 24:17 –
7m: 9/9 – 6/4 – Zeitstrafen: 0/4
SU Mühlheim: Blank,
Jungjohann; Skwierawski (1), Herrmann, Patrizio (1), Wolf (6/1),
Muthig (4/3), Eich (1), Noll (3), Jahn (1)
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2. Spiel Damen II
SU Mühlheim II –
OFC Kickers 18:15 (10:7)
Im
ersten Heimspiel der Saison empfingen die SUM-Damen die
Handballerinnen aus der Nachbarstadt. Die Spielweise der
Offenbacherinnen war bekannt, sodass keine großen Überraschungen
auf das Team von Holger Kiehl warteten. Die Vorgaben des Trainers
wurden über weite Strecken umgesetzt, sodass zur Halbzeitpause eine
Drei-Tore-Führung erspielt werden konnte. Mit schönen Kombinationen
im Angriff und einer sicheren Abwehr gelang es den SUM-Damen, die
Offenbacherinnen in Schach zu halten. Wie schon im ersten Saisonspiel
gegen den TV Langenselbold schwächelten die SUM-Damen in der zweiten
Hälfte. Jedoch vergaben die Gäste aus Offenbach zu viele freie
Torchancen, als dass sie den Mühlheimerinnen in der zweiten Halbzeit
noch gefährlich werden konnten.
Spielfilm: 4:4, 9:5, 10:7
– 16:12, 17:15, 18:15 – 7m: 3/2 – 2/1 – Zeitstrafen: 1/3 –
Rote Karte: Benkau (OFC, grobes Foulspiel)
SU Mühlheim: Jungjohann,
Blank; Lindner (2), Skierawski (2), Herrmann (1), Patrizio, Wolf
(6/2), Muthig (2), Eich (3), Noll (1), Jahn, Baltzer (1)
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3. Spiel Damen II
TG Hanau - SU Mühlheim II 20:14 (16:5)
Beide Mannschaften hatten mit
Personalproblemen zu kämpfen. Die SUM-Damen mussten auf Slavenka
Wolf, Sonja Jungjohann und Anna Muthig verzichten. In der ersten
Hälfte ließen sie jeglichen Spielwitz und Ideenreichtum vermissen,
sodass die TGH zur Halbzeitpause auf 16:5 davonziehen konnte. Auch
mit einer besseren zweiten Hälfte, die gewonnen wurde, konnten sie
nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Erfreulich war, dass sich alle
Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. In der
nächsten Partie gegen die HSG Obertshausen/Heusenstamm ist die
Mannschaft wieder komplett und hofft auf den zweiten Sieg.
SU Mühlheim II: Blank; Lindner (1),
Skierawski (3), Herrmann (1), Patrizio (2), Eich (3), Noll (1), Jahn
(2/1), Baltzer (1)
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4. Spiel Damen II
HSG Obertshausen/Heusenstamm – SUMühlheim II 16:16 (4:8)
Das ganze Spiel glich einer
Katastrophe. Die Vorgaben des Trainers Holger Kiehl wurden kaum bis
gar nicht umgesetzt. In der Abwehr waren die SUM-Damen immer einen
Schritt zu spät, sodass für Obertshausen 13 Siebenmeter gegeben
wurden, von denen sie glücklicher Weise nur neun verwandelten.
Obwohl weder im Angriff noch in der Abwehr Etwas gelingen wollte,
führten die SUM-Damen zur Halbzeit mit 8:4. Dieses kleine Polster
verdankten sie der Unsicherheit ihrer Gegnerinnen im Abschluss. Die
Ansprache von Holger Kiehl in der Kabine half nichts. Die
Gastgeberinnen kamen Tor um Tor heran und glichen beim 12:12 das
erste Mal aus. Auch eine Umstellung der Mannschaft brachte keine
Besserung, sodass bis zum Spielende alles offen blieb. Letztlich kann
sich die Landesliga-Reserve glücklich schätzen, noch einen Punkt
geholt zu haben. Eine gute Sache hatte das Ganze dennoch: Die
Mannschaft weiß, dass es nur noch besser werden kann.
Spielfilm: 0:3, 1:6, 2:7, 4:8 – 7:10,
9:12, 12:12, 14:14, 15:14, 15:16, 16:16 – 7m: 13/9 – 6/4 –
Zeitstrafen: 4/6 – Rote Karte: Eich (SU Mühlheim II, 59. Minute,
drei Zeitstrafen)
SU Mühlheim II: Blank, Jungjohann;
Noll (1), Lindner, Skierawski (1), Herrmann, Teicher (2), Patrizio,
Wolf (3), Muthig (6/3), Eich, Haus (2/1), Baltzer, Jahn (1)
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5. Spiel Damen II
SU Mühlheim II – SV HochlandFischborn 22:16 (12:7)
Von Anfang an traten die SUM-Damen
spielbestimmend auf. Die Gäste versuchten durch Einzelaktionen, die
Mühlheimer Abwehr zu bezwingen, was ihnen jedoch nur manchmal
gelang. Die Abwehrleistung der Mühlheimerinnen war besser als noch
im Spiel gegen HSG Obertshausen/Heusenstamm, aber es schlichen sich
doch hin und wieder Absprachefehler ein. Dennoch bauten sie ihre
Führung kontinuierlich bis zum 12:7-Halbzeitstand aus. Trainer
Holger Kiehl machte in der Kabinenansprache klar, dass er weiterhin
Einsatz und Tempo sehen wollte. Die SUM-Damen mobilisierten noch
einmal ihre Kräfte und ließen die Gäste aus Hochland Fischborn
nicht mehr herankommen. Das von Kiehl geforderte Tempospiel wurde
über 60 Minuten durchgehalten und die Mannschaft kämpfte bis zum
Schlusspfiff.
Spielfilm: 2:3, 5:3, 7:5, 9:6, 12:7 –
14:9, 16:11, 18:12, 19:14, 21:15, 22:16 – 7m: 5/4 – 9/7 –
Zeitstrafen: 1/1
SU Mühlheim: Blank, Jungjohann; Noll,
Lindner (1), Skierawski (1), Herrmann (2), Patrizio (1), Wolf (4),
Muthig (6/2), Eich (1), Haus (4/2), Jahn (2)
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6. Spiel Damen II
SU Mühlheim II – HSG Nieder-Roden 16:29 (8:14)
Im sechsten
Spiel traf die Landesliga-Reserve aus Mühlheim auf den Tabellenführer. Die
Mannschaft von Holger Kiehl hatte sich vorgenommen, die Gäste ein wenig zu
ärgern, wenn sie schon nicht auf einen Sieg hoffen konnte. Dass es allerdings
ein so deutliches Spiel werden würde, damit hatte keiner gerechnet. Die
HSG-Damen waren den Gastgeberinnen in allen Belangen überlegen. Das zeichnete
sich schon in den ersten Minuten ab, als sie mit 0:5 in Führung gingen. In der
Abwehr waren die Damen aus der Mühlenstadt häufig einen Schritt zu spät und im
Angriff wenig einfallsreich.
Spielfilm: 0:5,
5:9, 8:14 – 10:21, 14:25, 16:29 – 7m: 2/2 – 4/3 – Zeitstrafen: 1/1
SU Mühlheim
II: Blank, Jungjohann; Noll (1), Lindner (3), Skwierawski (5), Patrizio, Wolf
(1), Muthig (4/2), Eich (1), Haus (1), Jahn
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7. Spiel Damen II
HSG Dreieich – SU Mühlheim II 24:15 (11:7)
Die SUM-Damen
fingen vielversprechend an, gingen mit 2:0 in Führung und auch beim 4:5 sah
alles noch gut aus. Doch dann drehten die Dreieicher Damen auf und mit einem
Sechs-Tore-Sprint gingen sie mit 10:5 in Führung. Die Gäste aus Mühlheim kamen
mit der offensiven Abwehr der Dreieicherinnen nicht klar. Anstatt sich auch
ohne Ball zu bewegen, verfielen sie im Angriff in eine Schockstarre und die
Tore fielen nur durch Einzelaktionen. Nach einer deutlichen Kabinenansprache
von Trainer Holger Kiehl kämpften sich die SUM-Damen noch einmal zum 12:10
heran, doch wieder gerieten sie ins Hintertreffen und die Dreiecher Damen zogen
vorentscheidend zum 20:11 davon. Die Dreiecherinnen waren an diesem Tag
schneller auf den Beinen und einfallsreicher.
Spielfilm: 0:2,
2:4, 4:5, 10:5, 11:7 – 12:10, 20:11, 24:15 – 7m: 5/4 – 1/1 – Zeitstrafen: 2/5
SU Mühlheim II: Blank, Jungjohann;
Noll (1), Lindner (1), Skwierawski (1), Patrizio, Wolf (1), Muthig (6/1), Eich
(2), Haus (2), Baltzer (1), Jahn
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8. Spiel Damen II
SU Mühlheim II – FSG Büdingen/Bleichenbach 20:20 (11:9)
Über weite
Strecken zeigten die SUM-Damen eine gute Leistung, ließen sich aber hin und
wieder von den Gegnerinnen aus dem Konzept bringen. Nach wenigen Minuten
führten die Gäste mit 0:3, aber das Team von Holger Kiehl erwachte dann aus
ihrem Tiefschlaf und verkürzte zum 4:4 und ging dann sogar mit 9:4 in Führung.
Einige Unaufmerksamkeiten in der Abwehr gaben den Büdingerinnen die
Möglichkeit, bis zum 11:9-Halbzeitstand wieder aufzuholen. Nach der Pause
glichen sie beim 12:12 erstmals wieder aus. Die letzten 20 Minuten sollten ein
sehr spannendes Spiel werden, wobei die Mühlheimer Damen stets ein Tor
vorlegten, aber den Ausgleich der Gäste dann nicht verhindern konnten. 20
Sekunden vor Schluss fiel das 20:20 und den Mühlheimerinnen blieb nichts
anderes mehr übrig, als das ärgerliche Unentschieden hinzunehmen.
Spielfilm: 0:3, 4:4,
9:4, 10:7, 11:9 – 12:12, 16:14, 17:17, 20:19, 20:20 – 7m: 1/1 – 5/3 –
Zeitstrafen: 1/0
SU Mühlheim
II: Blank, Jungjohann; Noll (3), Lindner (2), Herrmann (1), Patrizio, Wolf (6),
Muthig (2/1), Eich (3), Haus (2), Baltzer (1), Jahn
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9. Spiel Damen II
SG Hainburg – SUMühlheim II 25:22 (13:9)
Nach
einer guten Anfangsphase wurden die Mühlheimerinnen unsicher und die
SG-Damen holten auf 6:6 auf. Eine Auszeit und ein paar klare Worte
von Trainer Holger Kiehl sollte die Damen aus der Mühlenstadt
aufwecken, jedoch geschah das Gegenteil: Die Gastgeberinnen gingen
das erste Mal in Führung und bauten diese dann zum
13:9-Halbzeitstand aus. In der Kabine wurde Kiehl sehr deutlich,
wollte er doch seine Mannschaft dazu bewegen, endlich aufzuwachen und
in der Abwehr mehr zu tun. Der Beginn der zweiten Hälfte lief
besser, doch die Hainburgerinnen nutzten immer noch jeden Fehler und
zogen auf 18:11 davon. Die SUM-Damen kämpften weiter, kamen noch
einmal auf 18:16 heran, aber wieder legten die Gegnerinnen zum 21:16
nach. Ab diesem Moment war das Spiel endgültig verloren.
Spielfilm:
0:1, 2:5, 6:6, 10:7, 13:9 – 18:11, 18:16, 21:16, 23:21, 25:22 –
7m: 5/5 – 5/4 – Zeitstrafen: 1/5
SG Hainburg: Peters;
Göckel (2), Jordanic (6/3), Kraft (1), Ziegler, Weber (6/1), N.
Peters (4), Habel (2), Ulrich, Merget (2), Metz,
SU Mühlheim II: Blank,
Teicher; Noll (2), Lindner (3), Herrmann (2), Patrizio, Wolf (4),
Muthig (6/3), Eich (1), Haus (3/1), Baltzer (1), Jahn
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10. Spiel Damen II
SU Mühlheim II – HC Limeshain/Altenstadt 27:32 (13:16)
Die SUM-Damen
hielten den Tabellendritten zu Beginn noch in Schach. Doch durch eine kurze
Schwächephase gingen die Gäste in Führung.
Zwar verloren die SUM-Damen nie vollends den Abstand, fanden aber auch
keine Mittel, um ihn zu verkürzen oder gar ins Gegenteil zu wenden. Weder eine
5:1-Deckung noch eine 6:0-Deckung spielten sie so konsequent, um den Gegner am
Torwurf zu hindern. Limeshain ging verdient mit drei Toren Vorsprung in die
Pause. Auch die zweite Hälfte verlief eher durchwachsen. Zwischenzeitlich
setzten sich die Gegnerinnen auf sieben Tore ab. Das Resümee des Trainers
Holger Kiehl: „27 Tore zu werfen ist nicht schlecht, 32 Tore zu kassieren
jedoch zu viel. Unsere Abwehr war einfach zu langsam.“
Spielfilm: 2:2,
4:3, 6:6, 7:13, 12:14, 13:16 – 13:19, 17:21, 20:24, 21:28, 23:30, 27:32 – 7m:
3/3 – 9/6 – Zeitstrafen: 3/3
SU Mühlheim II: Jungjohann, Teicher; Noll (4), Lindner (1),
Skwierawski (1), Hermann (2), Banszerus (2), Patrizio (2), Wolf (6), Muthig
(4/2), Eich, Haus (4/1), Baltzer (1), Jahn
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11. Spiel Damen II
HSG Isenburg/Zeppelinheim – SU Mühlheim II 18:15 (11:7)
Nach einem
ausgeglichenen Start übernahmen die HSG-Damen das Zepter. Für die Gäste war an
diesem Tag nicht viel zu holen, auch wenn sie drei Minuten vor Schluss noch
einmal auf 17:15 herankamen. Besonders in der ersten Halbzeit lief nicht viel
zusammen. In der Abwehr waren die SUM-Mädels immer einen Schritt zu spät. Waren
sie in Ballbesitz, wurde zu schnell abgeschlossen oder der Ball ging durch
technische Fehler verloren.
Spielfilm: 2:2, 3:4, 10:4, 11:7 – 15:8, 16:10, 17:15,
18:15 – 7m: 4/2 – 3/3 – Zeitstrafen: 0/2
SU Mühlheim II: Teicher, Jungjohann; Noll (1), Blank (1),
Lindner (1), Skwierawski, Patrizio, Wolf (2), Muthig (4/2), Haus (5/1), Jahn
(1)
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12. Spieltag
SU Mühlheim II – TV Langenselbold 22:31 (11:15)
Auch wenn die
Niederlage deutlich ausfiel, zeigten sich die SUM-Damen jedoch von einer guten
Seite und konnten vor allen Dingen in der ersten Halbzeit gut mithalten. Am
Ende fehlte einfach die Kraft, um noch etwas auszurichten, aber sie gaben sich
nie auf. Der Tabellenzweite aus Langenselbold war körperlich überlegen, aber
Trainer Holger Kiehl hofft, dass es gegen einen weniger agilen Gegner bald
wieder zu einem Punktgewinn reicht.
Spielfilm: 0:5,
4:6, 7:9, 10:11, 11:15 – 13:16, 14:21, 16:25, 19:27, 22:31 – 7m: 5/4 – 9/6 –
Zeitstrafen: 3/2
SU Mühlheim
II: Teicher, Jungjohann; Noll, Blank (1), Lindner (4), Herrmann, Patrizio (3),
Wolf (4/1), Muthig (2/1), Eich (2), Haus (2/1), Baltzer, Jahn (2/1)
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13. Spieltag
OFC Kickers – SU Mühlheim II 19:16 (9:12)
In der ersten
Hälfte dominierten die SUM-Damen und erspielten sich bis zur Halbzeitpause eine
Drei-Tore-Führung. Dementsprechend zuversichtlich waren sie in der Kabine und
nahmen sich vor, auch die zweite Halbzeit in ähnlicher Weise zu gestalten. Doch
das Blatt wendete sich zugunsten des OFC. In 18 Minuten warfen die Gäste nur
ein Tor und der OFC zog vorentscheidend auf 16:13 davon. Der Mühlheimer Angriff
fand keine Mittel und die vielen technischen Fehler luden die Gegnerinnen zu
leichten Toren ein. Zehn Minuten vor Schluss holten die SUM-Damen noch einmal
auf 16:15 auf, aber zu einem Punktgewinn reichte es dann nicht mehr. Ein Punkt
und ein Platz ist die SUM nur noch von einem Abstiegsplatz entfernt.
Spielfilm: 1:3,
5:7, 7:10, 9:12 – 10:13, 16:13, 16:15, 19:16 – 7m: 5/4 – 6/2 – Zeitstrafen: 0/2
SU Mühlheim
II: Jungjohann; Noll (3), Lindner (2), Holz, Patrizio (2/1), Wolf, Muthig
(4/1), Eich (1), Haus (1), Baltzer, Jahn (2), Blank (1)
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14. Spieltag
SU Mühlheim II – TG Hanau 20:20 (12:9)
Dem Spielverlauf
nach war es für die TGH-Damen ein Punktgewinn, für die Mühlheimerinnen ein
Punktverlust, sah es beim 15:10 doch noch nach einem eindeutigen Sieg aus. Eine
Minute vor Schluss fiel jedoch der Ausgleich und keine der Mannschaften kam
mehr zum Torwurf. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht“, freute sich SUM-Trainer
Holger Kiehl, der mit seinem Team zwar weiterhin Rang zehn belegt, aber nun
zwei Punkte Abstand zu den Abstiegsrängen hat.
Spielfilm: 2:2,
4:4, 7:5, 10:6, 12:9 – 15:10, 16:13, 19:18, 20:20 – 7m: 5/3 –12/11 –
Zeitstrafen: 5/1
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15. Spieltag
SV Hochland Fischborn – SU Mühlheim II 27:17 (10:10)
Mitte der ersten
Halbzeit sah es noch gut für die SUM-Damen aus. Durch einige schnelle Tore
waren sie mit 10:6 in Führung gegangen. Doch dann schlichen sich technische
Fehler im Angriff und Nachlässigkeiten in der Abwehr ein. Nach dieser desolaten
Leistung belegen sie nun mit 7:23 Punkten Rang elf und damit einen
Abstiegsplatz.
Spielfilm: 2:0,
4:3, 6:6, 6:10, 10:10 – 11:13, 14:14, 18:16, 22:17, 27:17 – 7m: 9/6 – 4/3 –
Zeitstrafen: 3/3
SU Mühlheim
II: Teicher; Noll (1), Schöll, Lindner (2), Herrmann (1), Banszerus (1),
Patrizio, Wolf (1), Muthig (6/1), Eich (1), Haus (3/2), Jöckel (1), Jahn
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16. Spieltag
SU Mühlheim II – HSG Obertshausen/Heusenstamm 16:22 (4:11)
Durch die
Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Obertshausen rutschte die
Landesliga-Reserve der SUM auf den letzten Platz ab. Das Kellerduell konnte die
HSG dank einer besseren Leistung für sich entscheiden. Für den Mühlheimer
Co-Trainer Ralf Rüdiger blieb nur ein nüchternes Fazit: „Wir haben uns
angestellt, als müssten wir eine Mauer einrennen.“
Spielfilm: 1:4,
3:8, 4:11 – 5:15, 7:17, 10:17, 15:18, 16:22 – 7m: 4/4 – 3/2 – Zeitstrafen: 0/1
SU Mühlheim II: Blank, Jungjohann; Schöll (4), Lindner (2),
Skwierawski (1), Herrmann, Banszerus (1), Patrizio, Eich (4/2), Haus (3/2),
Jöckel (1), Jahn
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17. Spieltag
HSG Nieder-Roden –
SU Mühlheim II 34:24 (16:12)
Das
Endergebnis fiel deutlicher aus, als es der Verlauf der ersten
Halbzeit vermuten ließ. Die Landesligareserve aus Mühlheim konnte
immer wieder überzeugen, besonders die Rückraumspielerinnen kamen
häufig zum Zug. Doch das hohe Tempo konnte der Tabellenletzte gegen
den Tabellenführer nicht über 60 Minuten mithalten.
Spielfilm:
4:2, 7:5, 10:6, 11:9, 15:10, 16:12 – 18:14, 23:17, 28:20, 31:21,
34:24 – 7m: 8/6 – 6/3 – Zeitstrafen: 4/5
SU Mühlheim II:
Jungjohann; Lindner (1), Skwierawski, Hermann, Holz, Patrizio, Wolf
(6/1), Jöckel, Eich (8/2), Haus (7/2), Baltzer (1), Blank (1)
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18. Spieltag
SU Mühlheim II –
HSG Dreieich 21:21 (10:12)
Nach
dem 1:6-Rückstand rappelten sich die Mühlheimer Damen (8:28 Punkte,
12. Platz) auf und zogen bis zur Halbzeit auf 10:12 nach. In der
zweiten Halbzeit mussten sie eine weitere Schwächephase verkraften.
Eine Minute vor Schluss gelang ihnen der erhoffte Ausgleich zum
21:21. Danach kam kein Team mehr zum Torabschluss.
Spielfilm:
1:6, 4:8, 8:10, 10:12 – 13:13, 14:16, 15:19, 17:19, 19:21, 21:21 –
7m: 4/3 – 7/7 – Zeitstrafen: 5/0
SU Mühlheim II:
Jungjohann, Blank; Schöll (1), Lindner (1), Herrmann (1), Banszerus
(5), Patrizio (1), Wolf (4), Jöckel, Eich (2), Haus (4/3), Baltzer
(1), Jahn (1)
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| Männer |
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1. Spiel Herren
SU Mühlheim - Tsg Bürgel III 24:19
Es kreischte einst Ina Deter: Neue Männer braucht das Land! Ach woher! Das Rückgrat der neuen Männermannschaft der SU Mühlheim bildeten altbewährte Streiter, deren Ruhm Massen weiterer Spieler aus dem ganzen Land angezogen hatte. Jedenfalls waren es genug, um in angemessener Form das Komaback einer Herrenmannschaft zu feiern und vorher sogar noch ein Handballpflichtspiel zu absolvieren. Entronnen dem Blitzlichtgewitter des Fotoshootings (zur SUM Heimspielsaisoneröffnung) begab sich die neue Mannschaft zu ihrem Debüt gegen die Nachbarn der TSG Bürgel. Die neuen Trikots noch nicht fertig, der Text für einen Schlachtruf noch nicht erdacht und auch im Übrigen gut vorbereitet, fieberten die Blau-weißen dem Anpfiff entgegen. Bilder der internationalen Presse von einem fingernägelkauenden Rückraumspieler, dessen Rückennummer 11 nicht genannt werden darf, wurden angeblich zensiert. Unter den frenetischen Anfeuerungsrufen insbesondere der SUM Spätleseteenies (einer neuen Damenmannschaft der SUM über die es auch schon viel zu berichten gäbe, allein setzt dies eine Meldung im Spielbetrieb voraus) verflogen die folgenden 60 Minuten im Nu (im Vergleich zu 90 Minuten Training unter dem Trainergespann Kalli und Manni (Namen sind nicht erfunden!) ist ein Pflichtspiel ein Wellnessurlaub). Konfuzius (wer sich noch erinnert, der von der HSG Vorrevultionschina) sagt: "Das wichtigste am Spiel ist das Ergebnis". Et voilá, 24 zu 19 siegten die SUMMIs in ihrem ersten (stattfindenden) Pflichtspiel! Sie wurden ihrem beabsichtigten Vorbildcharakter voll und ganz gerecht. Die kids aus der F-Jugend fragten, ob Diskussionen mit dem Schiedsrichter ein wesentliches Element des modernen Handballspiels seien. Ein Missverständnis: mit beeindruckender Ruhe und Gelassenheit (vielleicht auch Mitleid) hatte der Schiedsrichter dem Mühlheimer Abwehrspieler auf dessen vehementen Protest hin erklärt, dass er gerade genau in seinem Sinne auf Torabwurf entschieden hätte und wenigstens die Bürgeler Mannschaft dies bereits erkannt habe, sonst wäre sie ja nicht zurück gelaufen (dem Schiedsrichter sei auch im Übrigen für die gute Leitung des potenziell (wäre z.B. ausreichend Kondition im Spiel gewesen) hitzigen Derbys gedankt, vor allem dafür, dass er die "mindestens 4 roten Karten" die beide Mannschaften anschließend bierselig für angebracht erklärten, nicht gegeben hat). Und auch die Damen der Spätleseteenies konnten belehrt werden: das wahrgenommene Fehlen jeglichen Tempos im Spiel war allein darauf zurück zu führen, dass das Spiel in der Halle aus technischen Gründen in Zeitlupe übertragen worden war. Schließlich sei der Spielerin der 1. Damenmannschaft, welche näher bekannt ist mit dem Spieler, dessen Rückennummer 11 nicht genannt werden darf, auf ihren Tribünenkommentar hin in Erinnerung gerufen: früher, als Ina Deter neue Männer suchte (1982) und die (meisten) Männer der SUMMI das Handballspiel erlernten, war ein 24:19 in einem gepflegten Herren Handballspiel ganz normal! 19 Tore kassiert: die Abwehr stand gut. Manchmal auch dort, wo sie sollte. 24 Tore im Angriff: die Vorgaben der Trainer voll erfüllt: mindestens jeder 10. Versuch frei vor'm Tor führte zum Treffer. Monate lang war an dieser Dramaturgie gearbeitet worden und die zahlreichen Fehlwürfe waren gelungen, obwohl man von einer Verkleinerung der Tore/des gegnerischen Torwarts Abstand genommen hatte. Dafür durfte die Mannschaft auch gänzlich auf dieses komplizierte Wechsel und Kreuzen Gedöns verzichten. Wer kann sich schon Trainingselemente vom Freitag bis Sonntag merken? Wie so der Erfolg zu erklären ist? Betriebsgeheimnis. Wer mehr wissen will, kommt freitags in‘s Training. Ein schöner Anfang war das.
Es spielten (angeblich): (UM EINEM ABWERBEN DURCH BUNDESLIGISTEN VORZUBEUGEN BLEIBEN NAMEN (NOCH) UNGENANNT, das gilt auch für den Spieler mit der Nr. 11 und den einen hübschen, sorry Mädels, aber der spielt eh nicht in dieser Mannschaft)
Einsendeschluss für das Rätsel "Wer ist der SPIELER MIT DER NR. 11 und wer die ihm näher bekannte Spielerin der 1. Damenmannschaft: Damen: 28. September 2011, Herren: 28. September 2013, Jugend: TEILNAHME ERST AB 18 JAHRE
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2. Spiel Herren
HC Limesheim/Altenstadt - SU Mühlheim 31:29
Die Herren der SU Mühlheim besiegten den HC Limeshain/Altenstadt mit 31:29. Damit ist eigentlich auch schon alles gesagt. Spielerisch ist bei den SUMMIs noch viel Luft nach oben. Nicht nur in den Augen des Trainers war das Rückzugsverhalten noch alles andere als perfekt. Gleichwohl gelang es den Spielern des HC Limeshain/Altenstadt nicht, aus ihrer Jugend entscheidende läuferische Vorteile zu erzielen. Im Vergleich zum ersten Spiel gegen Bürgel hat sich die Trefferquote der SUMMIS stark verbessert (das war allerdings auch keine Kunst). Ein Arbeitssieg.
Es spielten: Karlheinz Emmert, Holger Kiehl, Jörg Wiessmann, Hans Jürgen Zahn, Alexander Preiß, Thorsten Jöckel, Zeljko Maric, Sebastian Spahn, Torsten Siefke, Stephan Wiemer, Laurenz Meckmann
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3. Spiel Herren
HSGDreieich III - SU Mühlheim 19:26
Ohne
4, gespielt 5…. verloren… 19:26. Und dennoch: es war nicht das
schlechteste Spiel, auch dank einer herausragenden Torwartleistung.
Das Beste aus einem verletzungsbedingt stark reduzierten Kader
gemacht …. o.k., nicht nur Frauen reden sich das Leben schön…
Letztlich geriet das Spiel gegen Dreieich, die gefühlt mit zwei
Mannschaften in die eigene Halle gekommen waren (welch‘ Ehre!), in
angenehmer Atmosphäre zu einem passablen Trainingsspiel, in dem der
SU Mühlheim auch im Angriff durchaus einiges gelang. Wie der Blick
auf die am gleichen Tag spielende deutsche Nationalmannschaft zeigt,
gehört das Wegwerfen von Bällen nach wie vor zum modernen Handball;
das beherrschten an diesem Samstag auch die beiden D-Klasse
Mannschaften. Im Ergebnis gaben die Gegenstöße des
„Dreieicher-Jugend-Blocks“ den Ausschlag. Vor allem gegen Ende
der zweiten Halbzeit konnten die 8 tapferen SUMMIs hiergegen nichts
mehr ausrichten.
Es
spielten: Emmert, Maric, Zahn, Jöckel, Spahn, Meckmann, Lampe,
Eckhardt
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4. Spiel Herren
SU Mühlheim - HSG Maintal 18:25 (11:11)
Oh je, 18:25 gegen die HSG Maintal. Spitzenspiel, war wohl nix.
Dabei stand es zur Halbzeit 11:11 und bei allen Problemen in der
Abwehr war man ganz zuversichtlich. Doch dann ging der Faden
verloren. Hinzu kamen Verletzungen und das Ausscheiden von Jogi
Wiessmann und und Stephan Wiemer, das besorgte den Rest. Die zweite
Niederlage in Folge, die Enttäuschung war groß. Hilft aber alles
nichts, am kommenden Wochenende geht es gegen den Tabellenführer,
vielleicht gelingt da ja wieder was!
Es spielten: Karlheinz Emmert, Jörg Wiessmann, Alexander
Preiß, Thorsten Jöckel, Zeljko Maric, Sebastian Spahn, Torsten
Siefke, Stephan Wiemer, Laurenz Meckmann, Arnd Eckhardt, Manfred
Lampe
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Spielbericht
SUM Männer vom 23. Januar 2012– SU Mühlheim gegen HSV
Nidderau III a.K. (27:17)
Hoppla!?
Ein 27 zu 17 Sieg vor heimischem Publikum …. das bringt die
Mannschaft ja fast schon in den Bereich eines positiven
Torverhältnisses (z.Zt. -3). Das ging besser als in der Woche zuvor.
Allerdings erschien Nidderau gegenüber der Vorwoche dezimiert,
während bei der SU Mühlheim der Spieler mit der Nummer 11 und der
Dreher-Gott endlich wieder zum Einsatz kamen! Ob man allerdings
positive Prognosen für das kommende Derby gegen Bürgel wagen darf
(medizinisch und spielerisch), bleibt abzuwarten.
Es
spielten: Thorsten Jöckel, Zeljko Maric, Sebastian
Spahn, Torsten Siefke, Laurenz Meckmann, Manfred Lampe, Ingo
Henke, Holger Kiehl, Stephan Wiemer, Hans-Jürgen Zahn.
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Spielbericht
SU Mühlheim Männer ./. HSG Dreieich III vom 12. Februar 2012
Ein
31:26 Sieg der SU Mühlheim gegen die HSG Dreieich III stellt die
Mannschaft vor ernste Probleme: wie soll man bei diesem Ergebnis beim
anschließenden Kaltgetränk anständig meckern? Was hilft es, wenn
es Mitte der ersten Halbzeit dank schwacher Abwehrleistung zu einem
Einbruch gekommen war, wenn man sich schon zur Halbzeitpause auf drei
Tore herangekämpft und in der zweiten Halbzeit das Heft nicht mehr
aus der Hand gegeben hat? Zähneknirschend muss man dann wohl von
einem guten Spiel sprechen. Man kann die häufigen Fehlwürfe
anführen oder rügen, dass phasenweise immer noch nicht lange genug
durchgespielt wurde, aber irgendein Ahnungsloser wird grinsend darauf
hinweisen, dass es trotzdem für einen deutlichen und verdienten Sieg
gereicht hat. Zum Glück ist Karneval, eine ideale Zeit für
Krisengespräche. Die SUMHALLA am kommenden Samstag bietet eine
ausgezeichnete Vorbereitungsgelegenheit für den Fall, dass noch
weitere Siege folgen sollten. Man kann lernen damit umzugehen.
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F-Jugend Fortgeschrittene
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Spielbericht F-Jugend (Fortgeschrittene) für den 25. September 2011:
Es war ein wunderschöner Septembersonnntag. Die fortgeschrittene F-Jugend-Truppe läutete den ersten gemeinsamen Heimspieltag der laufenden Saison für einen Großteil der SUM Mannschaften ein. Im ersten Spiel trat die TSG Bürgel I an, ein Derby also. Noch im Sommer, beim Turnier der SG Dietesheim, war das eine recht klare Angelegenheit für die SU Mühlheim. Doch heute zeigten sich die Bürgeler stark und gut organisiert. Es wurde ein spannendes und schönes Spiel. Letztlich setzte sich die SUM mit 3:1 durch, nicht zuletzt aufgrund der starken Torwartleistungen (Jannik Backhaus und Luc Scherer).
Im zweiten Spiel hieß der Gegner Tschft. Großauheim I, der zuvor doch recht deutlich gegen Bürgel verloren hatte. Das veranlasste auch den einen oder anderen jungen SUM Spieler zu der Einschätzung, man werde ein leichtes Spiel haben. Was folgte, war „pädagogisch wertvoll“. Die erste Halbzeit endete „erwartungsgemäß“ 4:1 für die SU Mühlheim. Trotz der „Siegesgewissheit“ spielten die kids aber nicht überheblich sondern druckvoll. Manch einer will aber schon jetzt gesehen haben, dass Abspiel und Freilaufen nicht optimal verliefen. Es waren eher individuelle Aktionen, die zum Torerfolg führten (allerdings zu sehr schönen Toren). In der zweiten Halbzeit erzielte Großauheim plötzlich und in wenigen Minuten vier Tore. Die Beschwerden der Großauheimer Eltern über den Schiedsrechter nahmen ab und ihre Kinder spielten angesichts des Erfolges stark auf. Und die kids der SU Mühlheim vergaßen ihre Stärken. Aus der Abwehr gelangten nur noch wenige Bälle in den Angriff. Statt eines gemeinsamen Ausspielens des Gegners wurde versucht, den Ball nach vorne zu treiben, entweder mittels Prellen durch drei Gegner oder durch „Bananenflanken“. Genug Zeit, den Rückstand und späteren Endstand von 4:5 Toren (8 zu 20 Punkte) aufzuholen, war da. Waren die Kleinen tatsächlich mal nervös? Nö. Jedenfalls nicht gemessen an dem Eindruck nach dem Spiel. Trotz der Niederlage waren alle guter Dinge und es wurde Niemand für die erste Niederlage verantwortlich gemacht. Das ist mit Sicherheit auch ein wichtiger Erfolg.
Es spielten: Ben Seidel, Daniel Siefke, Hannah Reichenauer, Jannik Backhaus, Lars Kirst, Laura Wodarz, Laurin Fischer, Leonard Meckmann, Luc Scherer, Lukas Deiseroth und Nils Haus.
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Spielbericht der F-Jugend für den vom 12.November gegen TSV Klein Auheim I und HSG Isenburg/Zeppelinheim
Heute überschnitten sich die Spiele der FII und FI einmal nicht und deshalb verstärkten die beiden Mädels Melissa Beller und Laura Wodarz das F1 Team. Insbesondere Lauras Übersicht, Aufmerksamkeit und Einsatzwillen hätten sich die Jungs von Anfang an zum Vorbild nehmen sollen. Das taten sie jedoch überwiegend nicht. Stattdessen war das Spiel zunächst geprägt von vielen Lässigkeiten, insbesondere im Passspiel, und einem ausgeprägten Desinteresse an den Anweisungen der Trainerin. Letztlich gelang gegen die TSV Klein Auheim I dennoch ein 6:4 Sieg. Es folgte das erwartete „Spitzenspiel“ gegen die HSG Zeppelinheim I, die man am ersten Spieltag dank einer beherzten kämpferischen Leistung bezwungen hatte. Diesmal drohte nach der ersten Halbzeit ein Desaster gegen diese spielstarke Mannschaft, die zum Glück ebenfalls die ein oder andere Torchance auslies. Doch in der zweiten Halbzeit zeigten die Kids der SU Mühlheim wieder ihre Stärken und es gelang ihnen eine fulminante Aufholjagd. Es reichte zwar nicht ganz, Isenburg/Zeppelinheim siegte 7:6, aber das konnte die Begeisterung für die zweite Halbzeit nicht schmälern
Es spielten: Laura Wodarz, Melissa Beller, Daniel Siefke, Nils Haus, Leonard Meckmann, Jannik Backhaus, Laurin Fischer, Luc Scherer und Ben Seidel.
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Spielbericht
F-Jugend (Fortgeschrittene) für den 3. Dezember 2011
Im
ersten Spiel begegnete die F-Jugend heute der Tschft. Großauheim I,
einer der beiden einzigen Mannschaften, gegen die bislang verloren
wurde.
Den
SU Mühlheim Kids gelang eine sehr beeindruckende Revanche. Die
Kleinen überzeugten spielerisch in Abwehr und Angriff und eine
erfreulich große Zahl von Mitspielern konnte sich in die
Torschützenliste einschreiben.
Gegen
die stärkere Mannschaft der TSG Bürgel I lief es nicht ganz so
rund. Doch auch in diesem Spiel behielten die Mühlheimer Kinder in
der Abwehr über weite Strecken die Übersicht. In der zweiten
Halbzeit versuchten die Angreifer allerdings fast durchgängig
selbst zum Torerfolg zu kommen und den Gegner nicht wie gewohnt durch
mannschaftsdienliches Abspielen zu überwinden. Das wurde gar nicht
gern gesehen bei Eltern und Trainerin. Da die Kids diese
Spielberichte aber vermutlich nicht lesen sei gleichwohl angemerkt:
ein erfolgreicher Schlagwurf von Luc Scherer aus 9 Metern, Dribblings
von Ben Seidel, dass den Bürgelern schwindelig wurde und ein
Sprungwurf über zwei Gegner von Lenny Meckmann… F-Jugend!!! …
manchmal müssen die Kids auch „Unsinn“ machen.
Sie
gewannen jedenfalls 5:3 (Und noch ganz leise, damit die Kleinen es
nicht hören: sie sind Tabellenführer!).
Es
spielten: Ben Seidel, Daniel Siefke, Hannah Reichenauer, Jannik
Backhaus, Laurin Fischer, Leonard Meckmann, Luc Scherer, Tim
Kunkel und Nils Haus
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| F-Jugend Anfänger |
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| weibl E-Jugend |
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| männl. D-Jugend |
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| männl. C-Jugend |
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